Darian & Victoria: Düstere Schatten

Darian & Victoria: Düstere Schatten ist der zweite Band von Stefanie Hasses magisch-fantastischer Debüt-Reihe um die magiebegabten Kinder des Mondes, die dunklen Hexenzirkel und jede Menge weiterer Bekannter aus dem Fantasy-Genre.

Könntest du deine wahre Liebe jemals vergessen?

Inhalt:

Victoria bleibt nur noch ein knappes halbes Jahr bis zum absoluten Vergessen. Und damit nur noch wenig Zeit, um ihre große Liebe auszuleben und Darian nahe zu sein. Auch wenn sie fest davon überzeugt ist, dass sie sich immer an ihn erinnern wird, ist ihre gemeinsame Zukunft höchst ungewiss… Nach sechs Monaten intensiver Ausbildungszeit können die Kinder des Mondes nun sicher mit ihren übernatürlichen Gaben umgehen. Doch es bleibt keine Zeit, sich auszuruhen. Die Gemeinschaft hat viele Feinde und Victoria, Darian und ihren Freunden steht eine Mission bevor, die alles für immer verändern könnte.


Weitere Bände:

Darian & Victoria-Trilogie:

Band 1: Darian & Victoria: Schwarzer Rauch

Band 2: Darian & Victoria: Düstere Schatten

Band 3: Darian & Victoria 3: Tiefdunkle Nacht


Die Darian & Victoria-Trilogie ist soweit abgeschlossen.

Das Spin-Off der nächsten Generation ist die „Nadiya & Seth“-Dilogie:

Nadiya & Seth-Dilogie:

Band 1: Nadiya & Seth: Graues Herz

Band 2: Nadiya & Seth: Dunkle Hoffnung


Leseprobe aus Darian & Victoria: Düstere Schatten

Prolog

Victoria Ich versinke in den strahlenden Augen von Alex, bis sich die Realität erneut mit den Erinnerungen vermischt. Der Strom an Bildern aus meiner Vergangenheit wird langsamer, deutlicher. Alex‘ letzte Worte hängen noch in der Luft wie ein Echo, zeigen mir, dass ich noch längst nicht von all meinen Erlebnissen weiß. »Du erinnerst dich noch nicht daran, wie wir uns wirklich kennengelernt haben?«

Ein ungutes Gefühl mischt sich unter den Schwindel des Erinnerungsstromes, der mich zu überwältigen droht. Gefahr! Dieses eine Wort schwebt durch meine Gedanken, will sie alle überwältigen, dominieren. Ich versuche, die Erinnerungen aufzuhalten, stemme mich ihnen mit meiner gesamten mentalen Kraft entgegen und versuche, in die Gedanken von Alex einzudringen. Die Mauer, auf die ich pralle, nachdem ich die oberflächlichen Gedanken hinter mir gelassen habe, gleicht der eines Bunkers: stark, fest, unüberwindbar.

Mein telepathisches Ich schleicht umher, sucht nach einem Leck in dieser Festung, nach einer Möglichkeit, einzudringen. Die Konzentration, die ich dafür aufbringen muss, ist beinahe schmerzhaft. Doch sie hat sich gelohnt. Ich finde eine Lücke in Alex‘ Barriere, dringe vorsichtig ein und tauche in eine Welt voller Dunkelheit. Rot gefärbte Bilder, wie von Blut übergossene Szenen, gleiten an mir vorüber. Die Emotionen ertränken mich beinahe. Nur für einen winzigen Augenblick, für die Andeutung eines Wimpernschlags, kann ich ihn sehen. Der Schreck fährt mir durch die Glieder, meine Aufmerksamkeit lässt nach und der Kontakt zu den Gedanken meines Lebensgefährten geht verloren. Die Bilder holen mich ein. Ich kann die Erinnerungen nicht mehr aufhalten.

Eine ausführliche Leseprobe gibt es hier auf der Verlagsseite.



 

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